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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia Choinowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;pagequality level=&amp;quot;1&amp;quot; user=&amp;quot;Lorenzo Mancini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:RLC Letters]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Pages]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Not proofread]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- START YOUR TRANSCRIPTION BELOW THIS TEXT. DO NOT DELETE ANYTHING ABOVE IT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blatt 2 / A.VIII.3&lt;br /&gt;
bei zerstöhrtem Wohnraum und zerstöhrten und demontierten Fabriken und bei eingeschränkten Exportmöglichkeiten.-&lt;br /&gt;
Also aus Flüchtlingskreisen selbst kommt aus eben angeführten Gründen eine gewisse Propaganda gegen die Auswanderung.&lt;br /&gt;
Zweitens wollen die Sozialdemokraten die Flüchtlinge als Wähler für sich gewinnen. Da giebt es natürlich keine billigere Propaganda als diese armen Leute gegen die Regierung aufzuhetzen und ihnen zu sagen: Die Regierung ist daran schuld, dass es Euch schlecht geht, weil sie nichts für Euch tut, sie könnte schon was machen, wenn sie nur wollte und damit sie Euch los wird will sie Euch noch zu allem anderen Elend in die Auswanderung schicken! Wenn wir die Macht in die Hände bekommen, dann wird grossartig gesiedelt und wird für Euch Arbeit beschafft etc...&lt;br /&gt;
Das Dritte sind die kommunistischen Agitatoren, die in das selbe Horn blasen, aber aus anderen Gründen: Moskau hat selbstverständlich Interesse daran möglichst viele Millionen hoffnungsloser und verzweifelter Menschen in Europa zu wissen, die zu allem bereit sind und den besten Explosivstoff bilden. -Dazu kommt immernoch eine gewisse Richtung von Amerikanern die der Morgenthaugruppe angehören und die das ganze mit Genugtuung als verdiente Strafe für Deutschland in ihrem eigenen Saft schmooren sollen! Dass aber bei der Gelegenheit Europa in die Luft gehen kann scheinen sie sich nicht zu überlegen.-- Die Auswanderung von Deutschen nach Übersee ist ja auch tatsächlich voerst noch verboten!&lt;br /&gt;
Nach England und Frankreich wurde für bestimmte Arbeiterkategorien aufgemacht.&lt;br /&gt;
Aus allen den angeführten Gründen ist also der ganze Komplex &amp;quot;Auswanderung&amp;quot; ein heisses Eisen geworden, das niemand gern anrührt.-Nicht weil es keine Notwendigkeit wäre,- aber man hat Angst von irgend einer Seite aus angegriffen zu werden.&lt;br /&gt;
Also bleibt alles wie es ist, niemand spricht mehr davon und die Millionen Unglücklicher können schaun was aus ihnen wird - Moskau weiss es und wartet darauf.    Wie Sie wissen bilde ich mir auch nicht ein dass Die Auswanderung das Allheilmittel zur Lösung der Übervölkerung in Deutschland ist, aber sie bedeutet ganz sicher einen der wichtigsten Faktoren, auf den keinesfalls verzichtet werden kann und der vorallem &amp;quot;Luft&amp;quot; schafft, was schon sehr viel heisst.&lt;br /&gt;
Desshalb wäre ich schon zufrieden, wenn sich zu Anfang auch nur bescheidene Möglichkeiten zeigen würden. Denn davon bin ich überzeugt, wenn es gelingt einen brauchbaren und durchführbaren Vorschlag zu machen, um, ohne Zwang, einen Teil der Menschen aller Kategorien, die auswandern wollen dieses zu ermöglichen, werden alle Beteilgten: Sowohl die Flüchtlinge als die Amerikaner und die deutschen Behördenm froh darum sein. Nur anfangen will keiner!&lt;br /&gt;
Die grösste Schwierigkeit, die ich in der ganzen Sache sehe ist die Finanzierung, sowohl der Überfahrt als vorallem auch der Mittel, die der Einzelne zum Anfangen braucht. Und gerade hier ist es, wo ich mir von einer moralischen Unterstützung Roms Erfolg verspreche. Wenn von dort aus katholische Kreise animiert würden entweder Patenschaften zu übernehmen, oder Anfangskredite auf mehrere Jahre für den &amp;quot;Start&amp;quot; zu geben, könnte riesig viel geholfen werden.-   Pater Rösch war jetzt lange Zeit sehr ernstlich krank, zuerst mit Ischyas, dann bekam er einen Gelenkreumatismus und zuletzt eine Gelenkentzündung. Bei meiner Abreise war aber eine bedeutende Besserung eingetreten.- Bei den Maltesern in rom hat es anscheinend Differenzen gegeben, von Bayern aus konnte ich die Lage nicht beurteilen.&lt;br /&gt;
Darf ich bitten mich dem hl. Vater zu Füssen zu legen und alle bekannten Patres bestens zu grüssen. Sehr dankbar wäre ich um eine Empfehlung an gute Leute, vor allem aus Ihrem Orden in Südam.- Vom City Hotel in Buenos Aires lasse ich mir meine Post nachschicken.&lt;br /&gt;
Mit vielen Grüssen. Ew. Hochwürden  sehr ergebener    Prinz Albrecht Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich Dr. Schaub, den Sie mir empfohlen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[SC: Handschriftlicher Eintrag] vom City Hotel in Buenos Aires wird meine Post nachgeschickt.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia Choinowski</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;pagequality level=&amp;quot;1&amp;quot; user=&amp;quot;Lorenzo Mancini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:RLC Letters]]&lt;br /&gt;
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Blatt 2 / A.VIII.3&lt;br /&gt;
bei zerstöhrtem Wohnraum und zerstöhrten und demontierten Fabriken und bei eingeschränkten Exportmöglichkeiten.-&lt;br /&gt;
Also aus Flüchtlingskreisen selbst kommt aus eben angeführten Gründen eine gewisse Propaganda gegen die Auswanderung.&lt;br /&gt;
Zweitens wollen die Sozialdemokraten die Flüchtlinge als Wähler für sich gewinnen. Da giebt es natürlich keine billigere Propaganda als diese armen Leute gegen die Regierung aufzuhetzen und ihnen zu sagen: Die Regierung ist daran schuld, dass es Euch schlecht geht, weil sie nichts für Euch tut, sie könnte schon was machen, wenn sie nur wollte und damit sie Euch los wird will sie Euch noch zu allem anderen Elend in die Auswanderung schicken! Wenn wir die Macht in die Hände bekommen, dann wird grossartig gesiedelt und wird für Eucht Arbeit beschafft etc...&lt;br /&gt;
Das Dritte sind die kommunistischen Agitatoren, die in das selbe Horn blasen, aber aus anderen Gründen: Moskau hat selbstverständlich Interesse daran möglichst viele Millionen hoffnungsloser und verzweifelter Menschen in Europa zu wissen, die zu allem bereit sind und den besten Explosivstoff bilden. -Dazu kommt immernoch eine gewisse Richtung von Amerikanern die der Morgenthaugruppe angehören und die das ganze mit Genugtuung als verdiente Strafe für Deutschland in ihrem eigenen Saft schmooren sollen! Dass aber bei der Gelegenheit Europa in die Luft gehen kann scheinen sie sich nicht zu überlegen.-- Die Auswanderung von Deutschen nach Übersee ist ja auch tatsächlich voerst noch verboten!&lt;br /&gt;
Nach England und Frankreich wurde für bestimmte Arbeiterkategorien aufgemacht.&lt;br /&gt;
Aus allen den angeführten Gründen ist also der ganze Komplex &amp;quot;Auswanderung&amp;quot; ein heisses Eisen geworden, das niemand gern anrührt.-Nicht weil es keine Notwendigkeit wäre,- aber man hat Angst von irgend einer Seite aus angegriffen zu werden.&lt;br /&gt;
Also bleibt alles wie es ist, niemand spricht mehr davon und die Millionen Unglücklicher können schaun was aus ihnen wird - Moskau weiss es und wartet darauf.    Wie Sie wissen bilde ich mir auch nicht ein dass Die Auswanderung das Allheilmittel zur Lösung der Übervölkerung in Deutschland ist, aber sie bedeutet ganz sicher einen der wichtigsten Faktoren, auf den keinesfalls verzichtet werden kann und der vorallem &amp;quot;Luft&amp;quot; schafft, was schon sehr viel heisst.&lt;br /&gt;
Desshalb wäre ich schon zufrieden, wenn sich zu Anfang auch nur bescheidene Möglichkeiten zeigen würden. Denn davon bin ich überzeugt, wenn es gelingt einen brauchbaren und durchführbaren Vorschlag zu machen, um, ohne Zwang, einen Teil der Menschen aller Kategorien, die auswandern wollen dieses zu ermöglichen, werden alle Beteilgten: Sowohl die Flüchtlinge als die Amerikaner und die deutschen Behördenm froh darum sein. Nur anfangen will keiner!&lt;br /&gt;
Die grösste Schwierigkeit, die ich in der ganzen Sache sehe ist die Finanzierung, sowohl der Überfahrt als vorallem auch der Mittel, die der Einzelne zum Anfangen braucht. Und gerade hier ist es, wo ich mir von einer moralischen Unterstützung Roms Erfolg verspreche. Wenn von dort aus katholische Kreise animiert würden entweder Patenschaften zu übernehmen, oder Anfangskredite auf mehrere Jahre für den &amp;quot;Start&amp;quot; zu geben, könnte riesig viel geholfen werden.-   Pater Rösch war jetzt lange Zeit sehr ernstlich krank, zuerst mit Ischyas, dann bekam er einen Gelenkreumatismus und zuletzt eine Gelenkentzündung. Bei meiner Abreise war aber eine bedeutende Besserung eingetreten.- Bei den Maltesern in rom hat es anscheinend Differenzen gegeben, von Bayern aus konnte ich die Lage nicht beurteilen.&lt;br /&gt;
Darf ich bitten mich dem hl. Vater zu Füssen zu legen und alle bekannten Patres bestens zu grüssen. Sehr dankbar wäre ich um eine Empfehlung an gute Leute, vor allem aus Ihrem Orden in Südam.- Vom City Hotel in Buenos Aires lasse ich mir meine Post nachschicken.&lt;br /&gt;
Mit vielen Grüssen. Ew. Hochwürnden  sehr ergebener    Prinz Albrecht Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich Dr. Schaub, den Sie mir empfohlen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[SC: Handschriftlicher Eintrag] vom City Hotel in Buenos Aires wird meine Post nachgeschickt.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Blatt 2 / A.VIII.3&lt;br /&gt;
bei zerstöhrtem Wohnraum und zerstöhrten und demontierten Fabriken und bei eingeschränkten Exportmöglichkeiten.-&lt;br /&gt;
Also aus Flüchtlingskreisen selbst kommt aus eben angeführten Gründen eine gewisse Propaganda gegen die Auswanderung.&lt;br /&gt;
Zweitens wollen die Sozialdemokraten die Flüchtlinge als Wähler für sich gewinnen. Da giebt es natürlich keine billigere Propaganda als diese armen Leute gegen die Regierung aufzuhetzen und ihnen zu sagen: Die Regierung ist daran schuld, dass es Euch schlecht geht, weil sie nichts für Euch tut, sie könnte schon was machen, wenn sie nur wollte und damit sie Euch los wird will sie Euch noch zu allem anderen Elend in die Auswanderung schicken! Wenn wir die Macht in die Hände bekommen, dann wird grossartig gesiedelt und wird für Eucht Arbeit beschafft etc...&lt;br /&gt;
Das Dritte sind die kommunistischen Agitatoren, die in das selbe Horn blasen, aber aus anderen Gründen: Moskau hat selbstverständlich Interesse daran möglichst viele Millionen hoffnungsloser und verzweifelter Menschen in Europa zu wissen, die zu allem bereit sind und den besten Explosivstoff bilden. -Dazu kommt immernoch eine gewisse Richtung von Amerikanern die der Morgenthaugruppe angehören und die das ganze mit Genugtuung als verdiente Strafe für Deutschland in ihrem eigenen Saft schmooren sollen! Dass aber bei der Gelegenheit Europa in die Luft gehen kann scheinen sie sich nicht zu überlegen.-- Die Auswanderung von Deutschen nach Übersee ist ja auch tatsächlich voerst noch verboten!&lt;br /&gt;
Nach England und Frankreich wurde für bestimmte Arbeiterkategorien aufgemacht.&lt;br /&gt;
Aus allen den angeführten Gründen ist also der ganze Komplex &amp;quot;Auswanderung&amp;quot; ein heisses Eisen geworden, das niemand gern anrührt.-Nicht weil es keine Notwendigkeit wäre,- aber man hat Angst von irgend einer Seite aus angegriffen zu werden.&lt;br /&gt;
Also bleibt alles wie es ist, niemand spricht mehr davon und die Millionen Unglücklicher können schaun was aus ihnen wird - Moskau weiss es und wartet darauf.    Wie Sie wissen bilde ich mir auch nicht ein dass Die Auswanderung das Allheilmittel zur Lösung der Übervölkerung in Deutschland ist, aber sie bedeutet ganz sicher einen der wichtigsten Faktoren, auf den keinesfalls verzichtet werden kann und der vorallem &amp;quot;Luft&amp;quot; schafft, was schon sehr viel heisst.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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A.VIII.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montevideo, 10.XI.49&lt;br /&gt;
Ew. Hochwürden&lt;br /&gt;
Sehr verehrter Pater Leiber!&lt;br /&gt;
Es ist also doch endlich gelungen meine Reise durchzu führen. Darf ich Sie um die grosse Liebenswürdigkeit bitten und den beiliegenden Brief an Monsignore Montini in ein Couvert zu stecken und an ihn aufzugeben. Ich weiss nämlich nicht, wie man an ihn korrekt adressiert! Aus dem Inhalt des Briefes ersehen Sie auch meine vorläufig in Aussichtgenommene Reiseroute. -Diese Reise sehe ich hauptsächlichst als einen Versuch an sich vorläufig einmal zu informieren, ob, wo und in welchem Ausmass Möglichkeiten für die Unterbringung von Flüchtlingen bestehen und wieviel Mittel jeweils für die Durchführung notwendig sind. -Wenn es mir gelingen sollte darüber brauchbare Informationen zu bekommen und mich auch davon zu überzeugen wo und unter welchen Umständen diese Leute untergebracht werden sollen, dann besteht erst die Möglichkeit das Problem konkret anzugehen.-&lt;br /&gt;
Vorläufig wird nämlich von allen Teilen nur vague herumgeredet, einer schiebt die Sache auf den andern, keiner will eine Verantwortung übernehmen und dann heisst es es geht nicht-oder &amp;quot;noch nicht&amp;quot;.In der Zwischenzeit können die Flüchtlinge ruhig zu Grunde gehen, oder aus Verzweiflung nihilistisch und radikal werden.- Vielleicht interessiert es Sie zu erfahren, dass in Bayern Tagungen waren um auch mit den Amerikanern über das ganze Flüchtlingsproblem zu sprechen. Dabei wurde die Auswanderung gar nicht erwähnt! Und dann heisst es immer:die Amerikaner erlauben es nicht! Tatsache ist Folgendes: Kein Mensch traut sich bei uns mehr das Wort Auswanderung in dien Mund zu nehmen. Die Gründe:Unter den Flüchtlingen ist der aktivste Teil die Schlesier,von welchen auch u.a.fast sämtliche Stellen im Staatssekretariat für das Flüchtlingswesen in Bayern besetzt sind -und ausserdem die sogenannten Sudetendeutschen. Unter diesen scheint die Parole ausgegeben zu sein unter keinen Umständen auswandern, weil sie um jeden Preis wieder geschlossen in die Heimat zurückwollen.-Das ging soweit dass den Amerikanern auf die Frage nach Lösungen des Flüchtlingsproblems geantwortet wurde: es ist Platz genug für alle, wenn wir Schlesien wieder zurückbekommen. Auf die Frage wie ? : Führen Sie Krieg gegen die Russen und erobern Sie uns Schlesien zurück, oder geben Sie ihnen dafür China, damit sie Schlesien räumen!-Bitte das ist kein Witz,sondern wurde mir von einem der beteiligten (sehr hilfsbereiten) Amerikaner selbst erzählt! Also die Schlesier und Sudeten führen das Wort,was aber mit den andern Deutschen aus der russischen Zone von Deutschland selber, die ohne Aussichten sind -ferner mit denen aus Polen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Jugoslawien geschieht scheint uninteressant zu sein! Aber das sind fast alles Landwirte und haben in Folgedessen keine so grosse Gosche und halten sich ruhig (vorläufig noch!). Ausser denen haben wir ja, wie sie aus den, von mir gelieferten Unterlagen wissen, noch Flüchtlinge und Deportierte aus aller Herren Länder und aller Nationalitäten und Religionen. Dazu kommt die, im Brief an Msg.Montini erwähnte Auflösung der I.R.O. wobei bereits festzustehen scheint,dass der Rest der D.P. die von der I.R.O. nicht mehr weggebracht werden in Südbayern zusammengezogen werden und dort verbleiben soll.-Eine Unterbringung der landwirtschaftlichen Bevölkerungsteile in Westdeutschland ist völlig ausgeschlossen. Wie und wo man alle Übrigen unterbringen möchte kann ich mir auch nicht vorstellen,&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Montevideo, 10.XI.49&lt;br /&gt;
Ew. Hochwürden&lt;br /&gt;
Sehr verehrter Pater Leiber!&lt;br /&gt;
Es ist also doch endlich gelungen meine Reise durchzu führen.Darf ich Sie um die grosse Liebenswürdigkeit bitten und den beiligenden Brief an Monsignore Montini in ein Couvert zu stecken und an ihn aufzugeben.Ich weiss nämlich nicht,wie man an ihn korrekt adressiert! Aus dem In-halt des Briefes ersehen Sie auch meine vorläufig in Aussichtgenommene Rei-seroute.-Diese Reise sehe ich hauptsächlichst als einen Versuch an sich vorläufig einmal zu informieren, ob,wo und in welchem Ausmass Möglichkeiten für die Unterbringung von Flüchtlingen bestehen und wieviel Mittel jeweils für die Durchführung notwendig sind.-Wenn es mir gelingen sollte darüber brauchbare Informationen zu bekommen und mich auch davon zu überzeugen wo und unter welchen Umständen diese Leute untergebracht werden sollen,dann besteht erst die Möglichkeit das Problem konkret anzugehen.-&lt;br /&gt;
Vorläufig wird nämlich von allen Teilen nur vague herumgeredet, einer schiebt die Sache auf den andern, keiner will eine Verantwortung übernehmen und dann heisst es es geht nicht-oder &amp;quot;nocht nicht&amp;quot;.In der Zwischenzeit können die Flüchtlinge ruhig zu Grunde gehen,oder aus Verzweiflung nihilistisch und radikal werden.- Vielleicht interessiert es Sie zu erfahren,dass in Bayern Tagungen waren um auch mit den Amerikanernüber das ganze Flüchtlingsproblem zu sprechen.Dabei wurde die Auswanderung gar nicht erwähnt! Und dann heisst es immer:die Amerikaner erlauben es nicht! Tatsache ist Folgendes: Kein Mensch traut sich bei uns mehr das Wort Auswanderung in dien Mund zu nehmen.Die Gründe:Unter den Flüchtlingen ist der aktivste Teil die Schlesier,von selchen auch u.a.fast sämtliche Stellen im Staatssekretariat für das Flüchtlingswesen in Bayern besetzt sind -und ausserdem die sogenannten Sudetendeutschen. Unter diesen scheint die Parole ausgegeben zu sein unter keinen Umständen auswandern,weil sie um jeden Preis wieder geschlossen in die Heimat zurückwollen.-Das ging soweit dass den Amerikanern auf die Frage nach Lösungen des Flüchtlingsproblems geantwortet wurde:es ist Platz genug für alle,wenn wir Schlesien wieder zurückbekommen. Auf die Frage wie ? : Führen Sie Krieg gegen die Russen und erobern Sie uns Schlesien zurück,oder geben Sie ihnen dafür China, damit sie Schlesien räumen!-Bitte das ist kein Witz,sondern wurde mir von einem der beteiligten (sehr hilfs-bereiten) Amerikaner selbst erzählt!Also die Schlesier und Sudeten führen das Wort,was aber mit den andern Deutschen aus der russischen Zone von Deutschland selber,die ohne Aussichten sind-ferner mit denen aus Polen,Rumänien,Ungarn,Bulgarien und Jugoslawien geschieht scheint uninteressant zu sein!Aber das sind fast alles Landwirte und haben in Folgedessen keine so grosse Gosche und halten sich ruhig(vorläufig noch!).Ausser denen haben wir ja,wie sie aus den,von mir gelieferten Unterlagen wissen,noch Flüchtlinge und Deportierte aus aller Herren Länder und aller Nationalitäten und Religionen. Dazu kommt die,im Brief an Msg.Montini erwähnte Auflösung der I.R.O.wobei bereits festzustehen scheint,dass der Rest der D.P.die von der I.R.O. nicht mehr weggebracht werden in Südbayern zusammengezogen werden und dort verbleiben soll.-Eine Unterbringung der landwirtschaftlichen Bevölkerungsteile in Westdeutschland ist völlig ausgeschlossen.Wie und wo man alle Übrigen unterbringen möchte kann ich mir auch nicht vorstellen,&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia Choinowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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A. VIII.10 / Schloss Berg bei Sternberg/Obby. (13b) / 11. Oktober 1950.&lt;br /&gt;
Euer Hochwürden!&lt;br /&gt;
Sehr verehrter Herr Pater Leiber!&lt;br /&gt;
Am 28. September habe ich Ihnen geschrieben und lege vorsichtshalber nochmals die Kopie dieses Briefes bei. Ausserdem habe ich Ihnen telegrafiert: &amp;quot;Jn allen Punkten einverstanden. Brief folgt&amp;quot; und später nochmals: &amp;quot;Erbitte Rückantwort, ob, wann und wo ich Verona sein soll. Albrecht Bayern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nachdem ich seither nichts mehr gehört habe, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie es mir möglichst lange vorher mitteilen könnten, falls ich noch nach Verona oder sonst wohin fahren soll damit ich mir die Zeit dementsprechend einteilen kann. Ausserdem lege ich Ihnen interessehalber eine Aufstellung von Liebesgaben von Peter Hagedorn bei. Peter Hagedorn hat sich seinerzeit sehr darüber beklagt, dass von ihm vom Vatikan aus verlangt wurde, keine Liebesgaben mehr direkt nach Deutschland, sondern alle direkt an den Vatikan zu schicken. Beiliegende Aufstellung betrifft eine solche Sendung, für die er niemals eine Empfangsbestätigung erhielt!!&lt;br /&gt;
In der vorigen Woche war Graf Pallevicino [SC: überprüfen, ob Name des Grafen richtig geschrieben ist] im Auftrag des Grossmeisters des Malteserordens bei mir. Jch habe ihn mit Baron Twickel - dem Präsidenten der deutschen Genossenschaft - Pater Rösch und anderen Herren zusammengebracht und war sehr erfreut, feststellen zu können, dass sich alle miteinander über die Ziele einig waren und den Entschluss gefasst haben, diese Ziele baldmöglichst zu verwirklichen. Nur wäre es zu diesem Zweck dringend notwendig, dass Pater Rösch bald einmal nach Rom kommt, um mit einigen dortigen Herren die von uns beschlossenen Vorschläge über mögliche Reformen zu besprechen. Wir sind uns alle darüber einig, dass er die geeignete Persönlichkeit ist, um diese Dinge mit dem nötigen Ernst und Gewicht vorzutragen, vor allem, da er je Conventualkaplan des Malteserordens ist. Ganz abgesehen davon, würde ich es ja sehr begrüssen, wenn er und noch ein anderer Herr, den ich hinbringen möchte, Sie einmal über Verschiedenes informieren könnte. Pater Rösch hätte sich al den geeigneten Zeitpunkt ca. den 1. November gedacht, weil wir gerne die Gelegenheit benützt hätten, um so den Feierlichkeiten dort teilzunehmen. Vielleicht könnten Sie die Güte haben, ihm mitzuteilen, ob Jhnen dieser Zeitpunkt passt.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia Choinowski</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia Choinowski: &lt;/p&gt;
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A.VIII.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinem nochmaligen besten Dank für alle Jhre Bemühungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[SC: Unterschrift]: Ihr Prinz Albrecht Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Anlagen&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia Choinowski</name></author>
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		<updated>2021-12-11T20:23:51Z</updated>

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A.VIII.10&lt;br /&gt;
Mit meinem nochmaligen besten Dank für alle Jhre Bemühungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[SC: Unterschrift]: Ihr Prinz Albrecht Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Anlagen&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-12-11T20:15:43Z</updated>

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A. VIII.10 / Schloss Berg bei Sternberg/Obby. (13b) / 11. Oktober 1950.&lt;br /&gt;
Euer Hochwürden!&lt;br /&gt;
Sehr verehrter Herr Pater Leiber!&lt;br /&gt;
Am 28. September habe ich Ihnen geschrieben und lege vorsichtshalber nochmals die Kopie dieses Briefes bei. Ausserdem habe ich Ihnen telegrafiert: &amp;quot;Jn allen Punkten einverstanden. Brief folgt&amp;quot; und später nochmals: &amp;quot;Erbitte Rückantwort, ob, wann und wo ich Verona sein soll. Albrecht Bayern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nachdem ich seither nichts mehr gehört habe, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie es mir möglichst lange vorher mitteilen könnten, falls ich noch nach Verona oder sonst wohin fahren soll damit ich mir die Zeit dementsprechend einteilen kann. Ausserden lege ich Ihnen interessehalber eine Aufstellung von Liebesgaben von Peter Hagedorn bei. Peter Hagedorn hat sich seinerzeit sehr darüber beklagt, dass von ihm vom Vatikan aus verlangt wurde, keine Liebesgaben mehr direkt nach Deutschland, sondern alle direkt an den Vatikan zu schicken. Beiliegende Aufstellung betrifft eine solche Sendung, für die er niemals eine Empfangsbestätigung erhielt!!&lt;br /&gt;
In der vorigen Woche war Graf Pallevicino im Auftrag des Grossmeisters des Malteserordens bei mir. Jch habe ihn mit Baron Twickel - dem Präsidenten der deutschen Genossenschaft - Pater Rösch und anderen Herren zusammengebracht und war sehr erfreut, feststellen zu können, dass sich alle miteinander über die Ziele einig waren und den Entschluss gefasst haben, diese Ziele baldmöglichst zu verwirklichen. Nur wäre es zu diesem Zweck dringend notwendig, dass Pater Rösch bals einmal nach Rom kommt, um mit einigen dortigen Herren die von uns beschlossenen Vorschläge über mögliche Reformen zu besprechen. Wir sind uns alle darüber einig, dass er die geeignete Persönlichkeit ist, um diese Dinge mit dem nötigen Ernst und Gewicht vorzutragen, vor allem, da er je Conventualkaplan des Malteserordens ist. Ganz abgesehen davon, würde ich es ja sehr begrüssen, wenn er und noch ein anderer Herr, den ich hinbringen möchte, Sie einmal über Verschiedenes informieren könnte. Pater Rösch hätte sich al den geeigneten Zeitpunkt ca. den 1. November gedacht, weil wir gerne die Gelegenheit benützt hätten, um so den Feierlichkeiten dort teilzunehmen. Vielleicht könnten Sie die Güte haben, ihm mitzuteilen, ob Jhnen dieser Zeitpunkt passt.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia Choinowski</name></author>
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		<id>https://gate.unigre.it/mediawiki/index.php?title=Page:RLC_1950_10_11_A-008-10.pdf/1&amp;diff=116471</id>
		<title>Page:RLC 1950 10 11 A-008-10.pdf/1</title>
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		<updated>2021-12-11T20:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia Choinowski: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;!-- START YOUR TRANSCRIPTION BELOW THIS TEXT. DO NOT DELETE ANYTHING ABOVE IT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. VIII.10 / Schloss Berg bei Sternberg/Obby. (13b) / 11. Oktober 1950.&lt;br /&gt;
Euer Hochwürden!&lt;br /&gt;
Sehr verehrter Herr Pater Leiber!&lt;br /&gt;
Am 28. September habe ich Ihnen geschrieben und lege vorsichtshalber nochmals die Kopie dieses Briefes bei. Ausserdem habe ich Ihnen telegrafiert: &amp;quot;Jn allen Punkten einverstanden. Brief folgt&amp;quot; und später nochmals: &amp;quot;Erbitte Rückantwort, ob, wann und wo ich Verona sein soll. Albrecht Bayern.&amp;quot;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia Choinowski</name></author>
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