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	<title>GATE - User contributions [en]</title>
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		<title>Index:RLC 1950 05 18 A-008-08.pdf</title>
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		<updated>2021-12-07T16:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pascal Wüst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{:MediaWiki:Proofreadpage_index_template&lt;br /&gt;
|Previous letter=&lt;br /&gt;
|Next letter=&lt;br /&gt;
|Title=&lt;br /&gt;
|Author=Prinz Albrecht von Bayern&lt;br /&gt;
|Sender additional information=&lt;br /&gt;
|Institution=&lt;br /&gt;
|Institution additional information=&lt;br /&gt;
|Recipient=Baron Twickel&lt;br /&gt;
|Recipient additional information=&lt;br /&gt;
|Certain date=18.5.1950&lt;br /&gt;
|Date additional information=&lt;br /&gt;
|Place of origin=München/Munich&lt;br /&gt;
|Place of destination=Lima-Peru, Casilla 1816 C/o Lockett&lt;br /&gt;
|Is followed by=&lt;br /&gt;
|Follows=&lt;br /&gt;
|Language=Deutsch/German&lt;br /&gt;
|Source=[[is preserved in::APUG, Fondo Leiber, IA VIII (let. 8)]]&lt;br /&gt;
|Number of leaves=4&lt;br /&gt;
|Dimension=&lt;br /&gt;
|Bibliographic level=&lt;br /&gt;
|Document type=&lt;br /&gt;
|Graphic apparatus=&lt;br /&gt;
|Published in=&lt;br /&gt;
|External link=&lt;br /&gt;
|Metadata page=&lt;br /&gt;
|Progress=C&lt;br /&gt;
|Pages=&amp;lt;pagelist 1to8=&amp;quot;folio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Abstract=German version (english version below):&lt;br /&gt;
Prinz Albrecht von Bayern versuchte währende seinem Aufenthalt in Lateinamerika, Kolonien für geflüchtete Deutsche zu Gründen. Er erhoffte Unterstützung vom Malteserorden, weshalb er sich mit diesem Brief an Baron Twickel, eine wichtige Persönlichkeit des Ordens, wendete um von seinen Vorhaben zu berichte. Ihm (also Prinz Albrecht) sei es gelungen, zwei grosse Erfolge zu verbuchen, einer in Parana und einer in San Paulo. In Parana hätte er eine schriftliche Zusage von 10'000 ha gutem Bau- und Ackerland und in San Paulo zwar noch keine schriftliche von Land für 50 Familien. Diese beiden Ländereinen sollen der Genossenschaft des Malteserordens zukommen, was auch die brasilianische Regierung nicht ablehnt, denn sie erkennen im Orden den Willen, im Sinne des Papstes für die Not der Menschen zu sorgen. Für den Orden selbst würde dies eine Etablierung im Lateinamerikanischen Raum bedeuten ohne grossen Kostenaufwand zu haben. Prinz Albrecht betont nämlich, dass die brasilianische Regierung bereit sei, das Land zu schenken und zusätzlich jeder Familie eine Kredit zu geben, den man in 10 Jahren zurückbezahlt haben muss, damit die neuen Siedler ein Startkapital hätten. Auch von der deutschen Regierung werde das Vorhaben unterstützt, da für sie neue Arbeitsplätze frei werden und weniger Subventionen an Arbeitslose ausbezahlt werden müssen. Einzig die Überfahr müsse noch abklärt werden. Ein vielversprechendes Angebot sei aber die Gratisüberfahr mit dem brasilianischen Schiff «Duque de Caxias». Falls dies nicht zustande kommen könne, müsse man auf private Spenden ausweichen, was aber kein Problem sein sollte. Die einzigen beiden Schwierigkeiten seien, dass zum einen der Gouverneur von Parana, von dem er die Zusage habe, ende Jahr sein Amt niederlegen muss und die Verhandlungen deshlab bis dann abgeschlossen sein sollten und dass zum anderen die beiden Verantwortlichen in San Paulo wünschen, in den Orden aufgenommen zu werden. Er habe ihnen versprochen, wenn alles geklappt hat und das Land übergeben wurde, dass er dann alles versuche, dass sie aufgenommen werden. Auch wenn sich Albrecht bewusst ist, dass nicht jeder aufgenommen werden kann, bittet er nun in diesem Brief den Baron Twickel, dem Papst zu schreiben, dass diese beiden Männer in den Orden aufgenommen werden sollen oder zumindest vorgeladen werden. Ebenfalls soll Twickel dem Papst schreiben, dass er (Prinz Albrecht) eine Liste mit allen Namen bringen werde, die er in Übersee als Helfer im Orden aufnehmen möchte, damit die Etablierung in Lateinamerika auch wirklich funktionieren könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English version:&lt;br /&gt;
Prince Albrecht of Bavaria, during his stay in Latin America, tried to establish colonies for refugee Germans. He hoped for support from the Order of Malta, which is why he addressed this letter to Baron Twickel, an important figure in the Order, to report on his plans. He (Prince Albrecht) had managed to achieve two great successes, one in Parana and one in San Paulo. In Parana he had a written promise of 10,000 hectares of good building and arable land and in San Paulo, although not yet a written promise of land for 50 families. These two land parcels are to go to the cooperative of the Order of Malta, which the Brazilian government does not reject, because they recognize in the Order the will to care for the need of the people in the sense of the Pope. For the Order itself, this would mean establishing itself in the Latin American region without incurring great expense. Prince Albrecht emphasizes namely that the Brazilian government is ready to donate the land and additionally to give a credit to each family, which must be paid back in 10 years, so that the new settlers would have a starting capital. The German government also supports the project because new jobs will be created and fewer subsidies will have to be paid to the unemployed. Only the crossing would still have to be clarified. A promising offer, however, is the free crossing with the Brazilian ship &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot;. If this could not be realized, private donations would have to be used, which should not be a problem. The only two difficulties are that, on the one hand, the governor of Parana, from whom he has the promise, has to resign from office at the end of the year and the negotiations should therefore be concluded by then and, on the other hand, that the two people in charge in San Paulo wish to be accepted into the Order. He promised them that when everything had worked out and the land had been handed over, he would then try everything to ensure that they were accepted. Even though Albrecht is aware that not everyone can be admitted, he now asks Baron Twickel in this letter to write to the Pope that these two men should be admitted to the Order or at least summoned. Likewise, Twickel should write to the Pope that he (Prince Albrecht) will bring a list of all the names that he would like to receive overseas as helpers in the Order, so that the establishment in Latin America can really work.&lt;br /&gt;
|Remarks=[[Category:RLC Letters]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Metadata]]&lt;br /&gt;
[[Category:Letters]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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		<updated>2021-12-07T15:51:16Z</updated>

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|Abstract=German version (english version below):&lt;br /&gt;
Prinz Albrecht von Bayern versuchte währende seinem Aufenthalt in Lateinamerika, Kolonien für geflüchtete Deutsche zu Gründen. Er erhoffte Unterstützung vom Malteserorden, weshalb er sich mit diesem Brief an Baron Twickel, eine wichtige Persönlichkeit des Ordens, wendete um von seinen Vorhaben zu berichte. Ihm (also Prinz Albrecht) sei es gelungen, zwei grosse Erfolge zu verbuchen, einer in Parana und einer in San Paulo. In Parana hätte er eine schriftliche Zusage von 10'000 ha gutem Bau- und Ackerland und in San Paulo zwar noch keine schriftliche von Land für 50 Familien. Diese beiden Ländereinen sollen der Genossenschaft des Malteserordens zukommen, was auch die brasilianische Regierung nicht ablehnt, denn sie erkennen im Orden den Willen, im Sinne des Papstes für die Not der Menschen zu sorgen. Für den Orden selbst würde dies eine Etablierung im Lateinamerikanischen Raum bedeuten ohne grossen Kostenaufwand zu haben. Prinz Albrecht betont nämlich, dass die brasilianische Regierung bereit sei, das Land zu schenken und zusätzlich jeder Familie eine Kredit zu geben, den man in 10 Jahren zurückbezahlt haben muss, damit die neuen Siedler ein Startkapital hätten. Auch von der deutschen Regierung werde das Vorhaben unterstützt, da für sie neue Arbeitsplätze frei werden und weniger Subventionen an Arbeitslose ausbezahlt werden müssen. Einzig die Überfahr müsse noch abklärt werden. Ein vielversprechendes Angebot sei aber die Gratisüberfahr mit dem brasilianischen Schiff «Duque de Caxias». Falls dies nicht zustande kommen könne, müsse man auf private Spenden ausweichen, was aber kein Problem sein sollte. Die einzigen beiden Schwierigkeiten seien, dass zum einen der Gouverneur von Parana, von dem er die Zusage habe, ende Jahr sein Amt niederlegen muss und die Verhandlungen deshlab bis dann abgeschlossen sein sollten und dass zum anderen die beiden Verantwortlichen in San Paulo wünschen, in den Orden aufgenommen zu werden. Er habe ihnen versprochen, wenn alles geklappt hat und das Land übergeben wurde, dass er dann alles versuche, dass sie aufgenommen werden. Auch wenn sich Albrecht bewusst ist, dass nicht jeder aufgenommen werden kann, bittet er nun in diesem Brief den Baron Twickel, dem Papst zu schreiben, dass diese beiden Männer in den Orden aufgenommen werden sollen oder zumindest vorgeladen werden. Ebenfalls soll Twickel dem Papst schreiben, dass er (Prinz Albrecht) eine Liste mit allen Namen bringen werde, die er in Übersee als Helfer im Orden aufnehmen möchte, damit die Etablierung in Lateinamerika auch wirklich funktionieren könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English version:&lt;br /&gt;
Prince Albrecht of Bavaria, during his stay in Latin America, tried to establish colonies for refugee Germans. He hoped for support from the Order of Malta, which is why he addressed this letter to Baron Twickel, an important figure in the Order, to report on his plans. He (Prince Albrecht) had managed to achieve two great successes, one in Parana and one in San Paulo. In Parana he had a written promise of 10,000 hectares of good building and arable land and in San Paulo, although not yet a written promise of land for 50 families. These two land parcels are to go to the cooperative of the Order of Malta, which the Brazilian government does not reject, because they recognize in the Order the will to care for the need of the people in the sense of the Pope. For the Order itself, this would mean establishing itself in the Latin American region without incurring great expense. Prince Albrecht emphasizes namely that the Brazilian government is ready to donate the land and additionally to give a credit to each family, which must be paid back in 10 years, so that the new settlers would have a starting capital. The German government also supports the project because new jobs will be created and fewer subsidies will have to be paid to the unemployed. Only the crossing would still have to be clarified. A promising offer, however, is the free crossing with the Brazilian ship &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot;. If this could not be realized, private donations would have to be used, which should not be a problem. The only two difficulties are that, on the one hand, the governor of Parana, from whom he has the promise, has to resign from office at the end of the year and the negotiations should therefore be concluded by then and, on the other hand, that the two people in charge in San Paulo wish to be accepted into the Order. He promised them that when everything had worked out and the land had been handed over, he would then try everything to ensure that they were accepted. Even though Albrecht is aware that not everyone can be admitted, he now asks Baron Twickel in this letter to write to the Pope that these two men should be admitted to the Order or at least summoned. Likewise, Twickel should write to the Pope that he (Prince Albrecht) will bring a list of all the names that he would like to receive overseas as helpers in the Order, so that the establishment in Latin America can really work.&lt;br /&gt;
|Remarks=[[Category:RLC Letters]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Metadata]]&lt;br /&gt;
[[Category:Letters]]&lt;br /&gt;
[[Category:Metadata]]&lt;br /&gt;
|Full-text search=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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		<updated>2021-12-02T12:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pascal Wüst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;pagequality level=&amp;quot;1&amp;quot; user=&amp;quot;Lorenzo Mancini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:RLC Letters]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Pages]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Not proofread]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- START YOUR TRANSCRIPTION BELOW THIS TEXT. DO NOT DELETE ANYTHING ABOVE IT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt vor seiner Wahl beweisen, dass er nur im Gegensatz zum Cardinal steht, aber nicht zur Kirche, was übrigens stimmt. Daher ist er zu grossen Opfern bereit und die soll man ihn bringen lassen! Daher habe ich Ramos, Mario folgenden Vorschlag gemacht: Adhemar stellt ihrer Ge-nossenschaft als Geschenk für den Hl. Vater für Weihnachten des Anno Santo (so ist er zeitmäßig gebunden!) eine Colonie für 50 Familien zur Verfügung und zwar pro Familie 30 Alqueren = a 2,25 Ha und 50 Conto Credit abzahlbar innerhalb von 10 Jahren.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalia: '[[printedMarginalia::+ die Kardinäle]]'.&amp;lt;/ref&amp;gt;Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders wichtig zur Aufnahme sind Dr. Plinio Correa de Oliveira, den Sie wohl kennen gelernt haben und Bischof Don Sigaud. Eine Liste der Übrigen folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beilage ein Brief an Card. Faulhaber und einer an Pallavicino zur Kenntnisnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Handkuss der Baronin und vielen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Ihr&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Prinz Albrecht von Bayern&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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		<updated>2021-12-02T12:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pascal Wüst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;pagequality level=&amp;quot;1&amp;quot; user=&amp;quot;Lorenzo Mancini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:RLC Letters]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Pages]]&lt;br /&gt;
[[Category:RLC Not proofread]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- START YOUR TRANSCRIPTION BELOW THIS TEXT. DO NOT DELETE ANYTHING ABOVE IT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzierung dürfte nach Berechnung von &amp;lt;del&amp;gt;vorläufigen&amp;lt;/del&amp;gt; verlässigen Leuten für eine 5 köpfigen Familie ab Hafen ein Credit von 50 Conto = 50 000 Cruzeiros abzahlbar innerhalb von 10 Jahren benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppeln! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Aufstellung würden also der Transport vom Hafen bis zur Siedlung und die oben erwähnte &amp;quot;Abfindung&amp;quot; von deutscher Seite noch zusätzlich zu den 50 Contos dazukommen&amp;lt;sic&amp;gt;.E&amp;lt;/sic&amp;gt;s bliebe also nur+&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalia: '[[printedMarginalia::+mehr]]'.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;del&amp;gt;noch&amp;lt;/del&amp;gt; die Überfahrt von Europa als noch ungedeckte Ausgabe übrig. Dazu wurde mir wiederholt von verschiedenen Ministern versprochen, dass diese auf dem berühmten Schiff &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot; das der Bras. Regierung gehört, kostenlos erfolgen könnte. Aber darauf möchte ich mich nicht verlassen! Aber vielleicht geht es doch. Sonst muss eben noch ein anderer Weg gefunden werden, daran darf es nicht scheitern! (I.R.O. oder private Spenden? oder ein Schiff, das den USA gehört.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie also einverstanden sind, dass die ganze Angelegenheit von mir anstatt den staatlichen Stellen dem Malteserorden und zwar Ihrer Genossenschaft übertragen wird, dann kostet mich das nur einen Brief an den Gouverneur Lupion, dem Orden kostet es weder Geld noch Arbeit, vielleicht später einmal einen Dankesbrief an Lupion; dafür kann es das Prestige für sich in Anspruch nehmen 10 000 Ha für die Wiederan-siedlung von Flüchtlingen aufgebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden sicher noch weitere Möglichkeiten folgen, wenn ein-mal der Stein ins Rollen gekommen ist. Die nächste ist folgende: Die zweite schon vorher erwähnte Siedlung, vom Gouverneur Adhemar de Barros von San Paulo. Auch hier muss alles fertig sein, bevor er das Amt niederlegt. Adhemar hat mir gegenüber gesagt: einverstanden, wir machen eine Siedlung, Sie bekommen den Boden und den Credit dafür. Weitere Einzelheiten soll ich mit seinem Gabinettschef Mario Ramos ausmachen. Dieser wollte von mir, dass ich den Hl. Vater dazu bringe ihm schreiben zu lassen, dass er es wünscht. Das habe ich ihm ausge-redet. Ausserdem hat er mir ganz unverholen zu verstehen gegeben, dass Adhemar alles machen wird; aber er selber und Adhemar möchten vom Malteserorden dekoriert werden und ich sei doch Mitglied, ob ich denn das nicht richtig könnte? - Der Fall ist klar: Adhemar ist ein großer politischer Schieber, aber ein Mann, der was macht. Er wurde vom Cardinal von S.Paulo, der aber auch eine ganze schwache Nummer ist, angegriffen und steht im Gegensatz zu ihm; deshalb will Adhemar&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
	</entry>
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		<id>https://gate.unigre.it/mediawiki/index.php?title=Topic:Wldc5qfv8shhka1n&amp;topic_postId=wlfg88yyr8ejew2j&amp;topic_revId=wlfg88yyr8ejew2j&amp;action=single-view</id>
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		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/User:Pascal_W%C3%BCst&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;User:Pascal Wüst&quot;&gt;&lt;bdi&gt;Pascal Wüst&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php?title=User_talk:Pascal_W%C3%BCst&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;User talk:Pascal Wüst (page does not exist)&quot;&gt;talk&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Special:Contributions/Pascal_W%C3%BCst&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Special:Contributions/Pascal Wüst&quot;&gt;contribs&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://gate.unigre.it/mediawiki/index.php?title=Topic:Wldc5qfv8shhka1n&amp;amp;topic_showPostId=wlfg88yyr8ejew2j#flow-post-wlfg88yyr8ejew2j&quot;&gt;commented&lt;/a&gt; on &quot;Extra Notes&quot; (&lt;em&gt;Thanks for the response. Cari saluti Pascal&lt;/em&gt;)&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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		<title>Topic:Wldc5qfv8shhka1n</title>
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		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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		<title>User:Pascal Wüst</title>
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&lt;br /&gt;
jetzt vor seiner Wahl beweisen, dass er nur im Gegensatz zum Cardinal steht, aber nicht zur Kirche, was übrigens stimmt. Daher ist er zu grossen Opfern bereit und die soll man ihn bringen lassen! Daher habe ich Ramos, Mario folgenden Vorschlag gemacht: Adhemar stellt ihrer Ge-nossenschaft als Geschenk für den Hl. Vater für Weihnachten des Anno Santo (so ist er zeitmäßig gebunden!) eine Colonie für 50 Familien zur Verfügung und zwar pro Familie 30 Alqueren = a 2,25 Ha und 50 Conto Credit abzahlbar innerhalb von 10 Jahren.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders wichtig zur Aufnahme sind Dr. Plinio Correa de Oliveira, den Sie wohl kennen gelernt haben und Bischof Don Sigaud. Eine Liste der Übrigen folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beilage ein Brief an Card. Faulhaber und einer an Pallavicino zur Kenntnisnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Handkuss der Baronin und vielen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Ihr&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Prinz Albrecht von Bayern&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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jetzt vor seiner Wahl beweisen, dass er nur im Gegensatz zum Cardinal steht, aber nicht zur Kirche, was übrigens stimmt. Daher ist er zu grossen Opfern bereit und die soll man ihn bringen lassen! Daher habe ich Ramos, Mario folgenden Vorschlag gemacht: Adhemar stellt ihrer Ge-nossenschaft als Geschenk für den Hl. Vater für Weihnachten des Anno Santo (so ist er zeitmäßig gebunden!) eine Colonie für 50 Familien zur Verfügung und zwar pro Familie 30 Alqueren = a 2,25 Ha und 50 Conto Credit abzahlbar innerhalb von 10 Jahren.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders &amp;lt;note&amp;gt;wichtig&amp;lt;/note&amp;gt; zur Aufnahme sind Dr. Plinio Correa de Oliveira, den Sie wohl kennen gelernt haben und Bischof Don Sigaud. Eine Liste der Übrigen folgt.&lt;br /&gt;
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Beilage ein Brief an Card. Faulhaber und einer an Pallavicino zur Kenntnisnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Handkuss der Baronin und vielen Grüßen&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;Ihr&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Prinz Albrecht von Bayern&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&lt;br /&gt;
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Ganz besonders wichtig zur Aufnahme sind Dr. Plinio Correa de Oliveira, den Sie wohl kennen gelernt haben und Bischof Don Sigaud. Eine Liste der Übrigen folgt.&lt;br /&gt;
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jetzt vor seiner Wahl beweisen, dass er nur im Gegensatz zum Cardinal steht, aber nicht zur Kirche, was übrigens stimmt. Daher ist er zu grossen Opfern bereit und die soll man ihn bringen lassen! Daher habe ich Ramos, Mario folgenden Vorschlag gemacht: Adhemar stellt ihrer Ge-nossenschaft als Geschenk für den Hl. Vater für Weihnachten des Anno Santo (so ist er zeitmäßig gebunden!) eine Colonie für 50 Familien zur Verfügung und zwar pro Familie 30 Alqueren = a 2,25 Ha und 50 Conto Credit abzahlbar innerhalb von 10 Jahren.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders wichtig zur Aufnahme sind Dr. Plinio Correa de Oliveira, den Sie wohl kennen gelernt haben und Bischof Don Sigaud. Eine Liste der Übrigen folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beilage ein Brief an Card. Faulhaber und einer an Pallavicino zur Kenntnisnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Handkuss der Baronin und vielen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;Ihr&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;Prinz Albrecht von Bayern&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&lt;br /&gt;
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Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte die Leute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte die Sache für so wichtig, dass ich auch gerne bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (je nach dem herrschenden römischen Klima), aber wenn+Faulhaber und Frings ein Begleitschreiben an den Großmeister richten würden, das die Bitten um Aufnahme bezw. Auszeichnung wegen der Wichtigkeit der Flüchtlingshilfe bekräftiken, kann er sich wohl kaum dem widersetzen? Es ist in Brasilien &amp;lt;hi rend=&amp;quot;underline&amp;quot;&amp;gt;unerhört wichtig&amp;lt;/hi&amp;gt; eine Reihe von wichtigen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen Leuten und dafür auch eine Anzahl von, in unserem Sinne hervorragenden Persönlichkeiten in den Orden aufzunehmen oder zu dekorieren. Dann wird sich in diesem Land alles erreichen lassen! -&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es nicht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;lb/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Brief von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, die man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte dei LEute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte dei Sache für so wichtig, dass ich auch geren bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (jenachdem herrschenden römischen Klima), aber wenn&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pascal Wüst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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jetzt vor seiner Wahl beweisen, dass er nur im Gegensatz zum Cardinal steht, aber nicht zur Kirche, was übrigens stimmt. Daher ist er zu grossen Opfern bereit und die soll man ihn bringen lassen! Daher habe ich Ramos, Mario folgenden Vorschlag gemacht: Adhemar stellt ihrer Ge-nossenschaft als Geschenk für den Hl. Vater für Weihnachten des Anno Santo (so ist er zeitmäßig gebunden!) eine Colonie für 50 Familien zur Verfügung und zwar pro Familie 30 Alqueren = a 2,25 Ha und 50 Conto Credit abzahlbar innerhalb von 10 Jahren.&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es ncht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&lt;br /&gt;
Ramos war darüber seelig und mit allem einverstanden. Also daran hängt jetzt &amp;lt;sic&amp;gt;dei&amp;lt;/sic&amp;gt; ganze Sache, die für 50 Familien rettend werden kann, ob zwei Leute einen Orden bekommen und einen Breif von 1 oder besser zwei Kardinälen. Adhemar und Mario Ramos sind freilich nicht gerade die, dei man sich aussuchen würde, als Ordensbrüder, aber ihr Einfluss wird immer groß bleiben, gleich wie die Wahlen ausfallen, und es sind viele andere im Orden, die bestimmt nicht schöner sind! - Dies kann auch für eine spätere Anerkennung des Ordens in Brasilien von ausschlaggebender Be-deutung sein! Daher bitte ich Sie zu dem ganzen Problem Stellung zu nehmen. Wenn Sie es für richtig halten, dann bitte ich Sie nach Rom an den Großmeister zu schreiben, er möchte dei LEute, von denen ich dann eine Liste vorlegen werde, in den Orden aufnehmen, bezw. dekorie-ren. Ich halte dei Sache für so wichtig, dass ich auch geren bereit wäre mit Ihenn zusammen hinzufahren, oder vielleicht ist es besser, wenn Sie allein fahren (jenachdem herrschenden römischen Klima), aber wenn&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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jetzt vor seiner Wahl beweisen, dass er nur im Gegensatz zum Cardinal steht, aber nicht zur Kirche, was übrigens stimmt. Daher ist er zu grossen Opfern bereit und die soll man ihn bringen lassen! Daher habe ich Ramos, Mario folgenden Vorschlag gemacht: Adhemar stellt ihrer Ge-nossenschaft als Geschenk für den Hl. Vater für Weihnachten des Anno Santo (so ist er zeitmäßig gebunden!) eine Colonie für 50 Familien zur Verfügung und zwar pro Familie 30 Alqueren = a 2,25 Ha und 50 Conto Credit abzahlbar innerhalb von 10 Jahren.&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich an Kardinal Faulhaber schreiben, er möchte ihm in dem Sinne schreiben, wie ausbeiliegendem Brief (von mir an Card. F.) ersichtlich. Falls sie den Kardinal Frings ebenfalls dazu bewegen kön-nen - um so besser. Damit hätte Adhemar einen Teil dessen, was er will (und kann dann nicht mehr gut zurük!) Zweitens was ein&amp;lt;sic&amp;gt;e&amp;quot;&amp;lt;/sic&amp;gt;Aufnahme&amp;quot; in den Orden anbetrifft, habe ich gleich die vielerlei Schwierigkeiten erwähnt, jedoch habe ich mich bereit erklärt, die Frage einer Auszeich-nung von Adhemar und Ramos dem Großmeister vorzutragen. Wenn die ganze Sache durchgeführt würde, hätten es die beiden auch wirklich verdient, und falls es ncht ginge (mit der Dekoration) müsste man ihnen das meiner Ansicht nach schon im voraus sagen.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Als Finanzierung dürfte nach Berechnung von &amp;lt;del&amp;gt;vorläufigen&amp;lt;/del&amp;gt; verlässigen Leuten für eine 5 köpfigen Familie ab Hafen ein Credit von 50 Conto = 50 000 Cruzeiros abzahlbar innerhalb von 10 Jahren benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppeln! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Aufstellung würden also der Transport vom Hafen bis zur Siedlung und die oben erwähnte &amp;quot;Abfindung&amp;quot; von deutscher Seite noch zusätzlich zu den 50 Contos dazukommen&amp;lt;sic&amp;gt;.E&amp;lt;/sic&amp;gt;s bliebe also nur+&amp;lt;del&amp;gt;noch&amp;lt;/del&amp;gt; die Überfahrt von Europa als noch ungedeckte Ausgabe übrig. Dazu wurde mir wiederholt von verschiedenen Ministern versprochen, dass diese auf dem berühmten Schiff &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot; das der Bras. Regierung gehört, kostenlos erfolgen könnte. Aber darauf möchte ich mich nicht verlassen! Aber vielleicht geht es doch. Sonst muss eben noch ein anderer Weg gefunden werden, daran darf es nicht scheitern! (I.R.O. oder private Spenden? oder ein Schiff, das den USA gehört.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie also einverstanden sind, dass die ganze Angelegenheit von mir anstatt den staatlichen Stellen dem Malteserorden und zwar Ihrer Genossenschaft übertragen wird, dann kostet mich das nur einen Brief an den Gouverneur Lupion, dem Orden kostet es weder Geld noch Arbeit, vielleicht später einmal einen Dankesbrief an Lupion; dafür kann es das Prestige für sich in Anspruch nehmen 10 000 Ha für die Wiederan-siedlung von Flüchtlingen aufgebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden sicher noch weitere Möglichkeiten folgen, wenn ein-mal der Stein ins Rollen gekommen ist. Die nächste ist folgende: Die zweite schon vorher erwähnte Siedlung, vom Gouverneur Adhemar de Barros von San Paulo. Auch hier muss alles fertig sein, bevor er das Amt niederlegt. Adhemar hat mir gegenüber gesagt: einverstanden, wir machen eine Siedlung, Sie bekommen den Boden und den Credit dafür. Weitere Einzelheiten soll ich mit seinem Gabinettschef Mario Ramos ausmachen. Dieser wollte von mir, dass ich den Hl. Vater dazu bringe ihm schreiben zu lassen, dass er es wünscht. Das habe ich ihm ausge-redet. Ausserdem hat er mir ganz unverholen zu verstehen gegeben, dass Adhemar alles machen wird; aber er selber und Adhemar möchten vom Malteserorden dekoriert werden und ich sei doch Mitglied, ob ich denn das nicht richtig könnte? - Der Fall ist klar: Adhemar ist ein großer politischer Schieber, aber ein Mann, der was macht. Er wurde vom Cardinal von S.Paulo, der aber auch eine ganze schwache Nummer ist, angegriffen und steht im Gegensatz zu ihm; deshalb will Adhemar&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppeln! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Aufstellung würden also der Transport vom Hafen bis zur Siedlung und die oben erwähnte &amp;quot;Abfindung&amp;quot; von deutscher Seite noch zusätzlich zu den 50 Contos dazukommen&amp;lt;sic&amp;gt;.E&amp;lt;/sic&amp;gt;s bliebe also nur+&amp;lt;del&amp;gt;noch&amp;lt;/del&amp;gt; die Überfahrt von Europa als noch ungedeckte Ausgabe übrig. Dazu wurde mir wiederholt von verschiedenen Ministern versprochen, dass diese auf dem berühmten Schiff &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot; das der Bras. Regierung gehört, kostenlos erfolgen könnte. Aber darauf möchte ich mich nicht verlassen! Aber vielleicht geht es doch. Sonst muss eben noch ein anderer Weg gefunden werden, daran darf es nicht scheitern! (I.R.O. oder private Spenden? oder ein Schiff, das den USA gehört.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie also einverstanden sind, dass die ganze Angelegenheit von mir anstatt den staatlichen Stellen dem Malteserorden und zwar Ihrer Genossenschaft übertragen wird, dann kostet mich das nur einen Brief an den Gouverneur Lupion, dem Orden kostet es weder Geld noch Arbeit, vielleicht später einmal einen Daneksbreif an Lupion; dafür kann es das Prestige für sich in Anspruch nehmen 10 000 Ha für die Wiederan-siedlung von Flüchtlingen aufgebracht zu haben.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppeln! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Aufstellung würden also der Transport vom Hafen bis zur Siedlung und die oben erwähnte &amp;quot;Abfindung&amp;quot; von deutscher Seite noch zusätzlich zu den 50 Contos dazukommen&amp;lt;sic&amp;gt;.E&amp;lt;/sic&amp;gt;s bliebe also nur+&amp;lt;del&amp;gt;noch&amp;lt;/del&amp;gt; die Überfahrt von Europa als noch ungedeckte Ausgabe übrig. Dazu wurde mir wiederholt von verschiedenen Ministern versprochen, dass diese auf dem berühmten Schiff &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot; das der Bras. Regierung gehört, kostenlos erfolgen könnte. Aber darauf möchte ich mich nicht verlassen! Aber vielleicht geht es doch. Sonst muss eben noch ein anderer Weg gefunden werden, daran darf es nicht scheitern! (I.R.O. oder private Spenden? oder ein Schiff, das den USA gehört.)&lt;br /&gt;
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		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppeln! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Aufstellung würden also der Transport vom Hafen bis zur Siedlung und die oben erwähnten &amp;quot;Abfindung&amp;quot; von deutscher Seite noch zusätzlich zu den 50 Contos dazukommen&amp;lt;sic&amp;gt;.E&amp;lt;/sic&amp;gt;s bliebe also nur+&amp;lt;del&amp;gt;noch&amp;lt;/del&amp;gt; die Überfahrt von Europa als noch ungedeckte Ausgabe übrig. Dazu wurde mir wiederholt von verschiedenen Ministern versprochen, dass diese auf dem berühmten Schiff &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot; das der Bras. Regierung gehört, kostenlos erfolgen können. Aber darauf möchte ich mich nicht verlassen! Aber vielleicht geht es doch. Sonst muss eben noch ein anderer Weg gefunden werden, daran darf es nicht scheitern! (I.R.O. oder private Spenden? oder ein Schiff, das den USA gehört.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie also&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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&lt;br /&gt;
Als Finanzierung dürfte nach Berechnung von &amp;lt;del&amp;gt;vorläufigen&amp;lt;/del&amp;gt; verlässigen Leuten für eine 5 köpfigen Familie ab Hafen ein Credit von 50 Conto = 50 000 Cruzeiros abzahlbar innerhalb von 10 Jahren benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppel! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&lt;br /&gt;
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Nach dieser Aufstellung würden also der Transport vom Hafen bis zur Siedlung und die oben erwähnten &amp;quot;Abfindung&amp;quot; von deutscher Seite noch zusätzlich zu den 50 Contos dazukommen&amp;lt;sic&amp;gt;.E&amp;lt;/sic&amp;gt;s bliebe also nur+&amp;lt;del&amp;gt;noch&amp;lt;/del&amp;gt; die Überfahrt von Europa als noch ungedeckte Ausgabe übrig. Dazu wurde mir wiederholt von verschiedenen Ministern versprochen, dass diese auf dem berühmten Schiff &amp;quot;Duque de Caxias&amp;quot; das der Bras. Regierung gehört, kostenlos erfolgen können. Aber darauf möchte ich mich nicht verlassen! Aber vielleicht geht es doch. Sonst muss eben noch ein anderer Weg gefunden werden, daran darf es nicht scheitern! (I.R.O. oder private Spenden? oder ein Schiff, das den USA gehört.)&lt;br /&gt;
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Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
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Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie &amp;lt;add&amp;gt;sie&amp;lt;/add&amp;gt; zum eigenen Gebrauch nicht benötigen, verkaufen und können dadurch den Wert die-ser Abfindung leicht verdoppel! Ausserdem stellt Maltzan in Aussicht, dass er ohne weiteres für diese Zwecke Devisen freimachen könnte, falls die nötigen Mittel in Mark aufgebraucht werden könnten.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
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Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasilein&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
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Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (Die zoll-freie Einfuhr der meisten Waren wird in diesem Fall von &amp;lt;sic&amp;gt;Brasile&amp;lt;unclear&amp;gt;&amp;lt;/unclear&amp;gt;in&amp;lt;/sic&amp;gt; zu errichen sein) Diese Waren können sie dann, soweit sie&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Transport vom Hafen bis zur Siedlung und als Anfangskapital. Der Transport ist mir vom Generalstabschef unentgelt-lich in Militärautos, bezw. Flugzeugen zugesichert (wird von den Leu-ten, die ja bleiben auch gehalten). Das fällt also schon einmla weg.&lt;br /&gt;
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Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für diese Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Am Abend vor meiner Abreise hatte ich Gelegenheit nochmals mit Maltzan von der deutschen Handelsdelegation zu sprechen. Er hat meinen Vor-schlag gut geheißen, dass die deutsche Regierung den Auswanderern da-für, dass sie weggehen und somit für die Zukunft nicht mehr subventi-oniert werden müssen eine Abfindung auszahlt, mindestens in der Höhe, was ein arbeitsloser Flüchtling dem Staat in einem Jahr kostet (und zwar pro Kopf). Selbst wenn der Flüchtling, der gerade auswandert, ge-arbeitet hat, so macht er damit einem anderen, der arbeitslos ist, Platz! Weiterhin war Maltzan damit erinverstanden, dass für deise Ab-findung Maschinen, soweit sie von den Auswanderern gebraucht werden oder auch andere Waren gekauft und ihnen mitgegeben werden. (&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Als Finanzierung dürfte nach Berechnung von vorläufigen verlässigen Leuten für eine 5 köpfigen Familie ab Hafen ein Credit von 50 Conto = 50 000 Cruzeiros abzahlbar innerhalb von 10 Jahren benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird benötigt für: Werkzeug und Geräte, Hausbau, Lebensunterhalt bis zur ersten Ernte, Tran&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt; {{TurnPage}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pascal Wüst</name></author>
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